Revolution im Netz

Es rumort auf dem Land. Die Bauern haben die Möglichkeiten der Neuen Medien erkannt: Was im TV, Rundfunk und in Printmedien an falschen Fakten über Landwirtschaft auf Sendung geht, bekommt Feedback über die Kommentarfunktion oder auf Facebook. War es für einen einzelnen schwierig bis gar unmöglich, Reichweite in den Medien zu bekommen, so kann er heute dank Facebook & Co. im Nu viele Menschen im „Do-it-Yourself“-Verfahren erreichen.

Die AnzahBauernwikil von landwirtschaftlichen Betrieben mit einer eigenen Facebook-Seite steigt täglich. Hinzu kommen Themenseiten wie „Massentierhaltung aufgedeckt„, die von drei Agrarstudenten ins Leben gerufen wurde. Und auf der Facebook-Seite „Bauernwiki – Frag doch mal den Landwirt“ stellen Landwirtsfamilien sich und ihre Betriebe vor und stehen für Anfragen von Verbrauchern und Medienleuten zur Verfügung. Eingerichtet wurde die Seite jedoch nicht von einer Agentur oder einem landwirtschaftlichen Verband, sondern von einer Tierärztin. Sie hat auch den Ferkelaufzuchtbetrieb „Brokser Sauen„, den sie zusammen mit ihrem Mann führt, auf Sendung gebracht. Doch es tut sich noch mehr…

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